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Christuskirche Ziebigk

 

Christuskirche Ziebigk

 

Nach zweijähriger Bauzeit  wurde am 6. Dezember 1900 die neoromanische Christuskirche in Ziebigk einweiht. Damals war der 39 Meter hohe Kirchturm zur Elbe hin Blick- und Orientierungspunkt für Wanderer. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Umgebung der Kirche weitgehend zerstört. Wie durch ein Wunder blieb die Kirche erhalten, freilich mit starken Schäden.

 

Innenraum der Christuskirche

 

Am 6. Dezember 1950, zum 50. Kirchweihfest, erhielt der inzwischen renovierte Bau den Namen Christuskirche. An diesem Tag wurde auch die von der Firma Schuke in Potsdam erneuerte Orgel eingeweiht. Im Jahre 1954 bekam die Gemeinde eine zweite, im Jahre 1964 dann eine dritte Glocke. Im Kirchturm hängen heute drei Bronzeglocken (600; 300 und 230 Kilogramm schwer), ein Blasebalg sowie eine Pendeluhr mit Ziffernblatt in Ost-, Süd- und Westrichtung. 2010 wurde im Turm das Läutwerk erneuert. Zuletzt wurde die Kirche 1991/1992 saniert, zugleich erfolgte der Einbau der Winterkirche. 1999 wurde der Altarraum nach Entwürfen von Irene Dilling neu gestaltet. Beachtenswert ist die Christusfigur, die durch ihre schlichte Aussagekraft überzeugt.

 

Symbol pdf.gif Die Chronik der Christuskirche finden Sie [hier] als Download